{"id":539,"date":"2015-02-18T08:45:00","date_gmt":"2015-02-18T07:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/rewitec.ideehost.com\/?p=539"},"modified":"2025-04-09T08:45:44","modified_gmt":"2025-04-09T06:45:44","slug":"maximale-leistung-fuer-windkraftanlagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rewitec.ideehost.com\/en\/maximale-leistung-fuer-windkraftanlagen\/","title":{"rendered":"Maximale Leistung f\u00fcr Windkraftanlagen"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Weniger Getriebewechsel durch innovative Siliziumbeschichtung<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Windkraftgetriebe als sensible Systeme<\/h3>\n\n\n\n<p>Fehlende Netzkapazit\u00e4ten, starke Netzspannungsschwankungen, st\u00e4ndig wechselnde Windverh\u00e4ltnisse, Trudelbetrieb und das sto\u00dfweise Antreiben von Komponenten: Windkraftanlagen sind&nbsp;\u00e4u\u00dferst st\u00f6ranf\u00e4llig. Ein hoher Getriebeverschlei\u00df verbunden mit h\u00e4ufigen Getriebewechseln sind die Folge. 1 -2 Getriebeerneuerungen pro Jahr sind bei Windturbinen durchaus keine Seltenheit. Als negative Konsequenzen drohen Maschinenstillstand, eine schlechtere Energiebilanz, hohe Instandhaltungskosten und eine verl\u00e4ngerte energetische Laufzeit. Pr\u00e4ventiv-Ma\u00dfnahmen gegen einen vorzeitigen Getriebeverschlei\u00df machen sich also durchaus bezahlt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Oberfl\u00e4chenschutz aus der Flasche<\/h3>\n\n\n\n<p>Als Hauptursachen f\u00fcr Getriebeausf\u00e4lle bei Windturbinen gelten Sch\u00e4den, die durch Reibung entstehen, beispielsweise Graufleckigkeit, Rauheit und Pittings (Verlinkung auf entsprechende Blog-Artikel). Sobald es gelingt, die Reibkr\u00e4fte und den damit einhergehenden Verschlei\u00df zu verringern, nimmt parallel auch die Anzahl der notwendigen Getriebewechsel deutlich ab. Einen \u00e4u\u00dferst wirkungsvollen Ansatz gegen Verschlei\u00dfsch\u00e4den bietet eine sogenannte Oberfl\u00e4chenpassivierung durch eine Anreicherung mit Siliziumatomen, die w\u00e4hrend des Reibprozesses eine glatte und verschlei\u00dfsichere Metallkeramik-Schicht bilden. Durch die nun deutlich glatteren Oberfl\u00e4chen sinken Reibung und Verschlei\u00df drastisch, das Getriebe der Windkraftanlage l\u00e4uft deutlich effizienter und vibrations\u00e4rmer. Auf den ersten Blick eine ziemlich aufw\u00e4ndig klingende Schutzma\u00dfname, auf den zweiten Blick jedoch ganz einfach durch die Anwendung eines innovativen \u00d6l-Additivs. Der speziell f\u00fcr Windkraftanlagen entwickelte \u00d6lzusatz DuraGear\u00ae W100 (Verlinkung auf Landingpage) wird w\u00e4hrend des laufenden Betriebs dem Schmierstoff des Windkraftgetriebes zugesetzt und nutzt diesen zum Wirkstofftransport an gesch\u00e4digte Stellen \u2013 ohne den Schmierstoff selbst in irgendeiner Form zu beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erfolgreiche Getriebeinstandsetzung bei Windkraft Simonsberg<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Firma Windkraft Simonsberg, eine der gr\u00f6\u00dften \u00f6sterreichischen Windstromproduzenten, entschied sich bewusst daf\u00fcr, die Windkraftwerk Leistung und Instandhaltung ihrer Getriebe durch den Einsatz von DuraGear\u00ae W100 zu steigern und nahm Kontakt zur Lahnauer Herstellerfirma REWITEC\u00ae auf. Ziele der Applikation waren vordringlich eine Verbesserung des Getriebezustands und eine Verl\u00e4ngerung der Lebensdauer. Ebenso sollte die Zahnflanken-Tragf\u00e4higkeit optimiert und der bisherige Schadenszustand eingefroren werden. Bei einem Vorort-Termin bei der Windkraftanlage Vestas V80 in Steinberg-Prinzendorf wurde das Windkraftanlagen Getriebe vor der DuraGear\u00ae W100 -Anwendung von den Ingenieuren der Firma REWITEC\u00ae begutachtet. Festgestellt wurden Laufspuren an den Zahnflanken und sogenannte Durchl\u00e4ufer, ebenso rostartige Verf\u00e4rbungen im Fu\u00dfbereich. Die Oberfl\u00e4chen waren rau, eine elektrische Widerstandsmessung ergab einen Wert von bis zu 20 Ohm. F\u00fcr einen Vorher\/Nachher-Vergleich wurden von einer zuvor markierten Zahnflanke hochpr\u00e4zise Oberfl\u00e4chenabdr\u00fccke (Aufl\u00f6sungsgenauigkeit 0,1\u03bcm) genommen und anschlie\u00dfend mikroskopisch untersucht. Danach wurde das Hansen-Getriebe der Windkraftanlage mit dem tribologischen Beschichtungskonzentrat DuraGear\u00ae W100 behandelt. Die Ergebnisse nach siebenmonatiger Laufzeit mit DuraGear\u00ae W100 waren beachtlich. Eine detaillierte Getriebeuntersuchung ergab einen leichten R\u00fcckgang der rostartigen Ablagerungen und eine Verminderung der Oberfl\u00e4chenlaufspuren, so dass sich die Oberfl\u00e4chen deutlich glatter anf\u00fchlten. Der elektrische Widerstand hatte sich auf bis zu 200 Ohm erh\u00f6ht. Auswertungen per Laserscan-Mikroskop (Typ \u201eKeyence VK8700\u201c) bewiesen eine Verbesserung der Rauheitswerte von Rz 8,899 auf Rz 7,036\u03bcm und Ra 0,595 auf Ra 0,411\u03bcm. Die Tragfl\u00e4che hatte sich von 46,402% auf 58,702% erh\u00f6ht. CMS-Analysen wiesen nach, dass sich der Trendverlauf der gemessenen Schwingungen nach der Anwendung erheblich verringert hatte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Keine Getriebeausf\u00e4lle mehr bei der Marxen Bautr\u00e4ger GmbH<\/h3>\n\n\n\n<p>Seit Mitte 2010 setzt die Firma Marxen Bautr\u00e4ger auf den Einsatz von DuraGear\u00ae W100 und behandelt die Getriebe aller 25 Windenergieanlagen regelm\u00e4\u00dfig mit dem innovativen \u00d6l-Additiv. Seitdem sind keine weiteren Getriebeausf\u00e4lle bekannt. Vor der Anwendung waren j\u00e4hrlich durchschnittlich 1-2 Getriebewechsel zu verzeichnen. Die Einsparung in 5 Jahren betr\u00e4gt bei 25 Windkraftanlagen stolze 562 500 \u20ac.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Flexible Standortwahl durch optimale Getriebe-Instandhaltung<\/h3>\n\n\n\n<p>Turbulente Regionen mit hoher Windgeschwindigkeit liefern in der Regel die beste Windernte. Auf die Instandhaltung der Getriebe allerdings wirken sich die h\u00e4ufig wechselnden Windverh\u00e4ltnisse und oft sehr instabilen Netzwerkstrukturen eher nachteilig aus. Durch den sto\u00dfweisen Antrieb der mechanischen Komponenten f\u00e4llt der tribologisch bedingte Verschlei\u00df deutlich h\u00f6her aus als in Regionen mit stabileren Windverh\u00e4ltnissen. Viele Windparkbetreiber verzichten daher bewusst auf eine h\u00f6here Windernte zugunsten einer besseren Netzanbindung und konstanteren Windverh\u00e4ltnissen. Durch eine Oberfl\u00e4chenpassivierung mit DuraGear\u00ae W100 verringert sich auch bei ung\u00fcnstigen Rahmenbedingungen der auf das Getriebe einwirkende mechanische \u201eStress\u201c, so dass die Betreiber von Windkraftanlagen ohne erh\u00f6htes Reparatur- und Ausfallrisiko k\u00fcnftig auch in windstarken Regionen Windturbinen betreiben k\u00f6nnen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weniger Getriebewechsel durch innovative Siliziumbeschichtung Windkraftgetriebe als sensible Systeme Fehlende Netzkapazit\u00e4ten, starke Netzspannungsschwankungen, st\u00e4ndig wechselnde Windverh\u00e4ltnisse, Trudelbetrieb und das sto\u00dfweise Antreiben von Komponenten: Windkraftanlagen sind&nbsp;\u00e4u\u00dferst st\u00f6ranf\u00e4llig. Ein hoher Getriebeverschlei\u00df verbunden mit h\u00e4ufigen Getriebewechseln sind die Folge. 1 -2 Getriebeerneuerungen pro Jahr sind bei Windturbinen durchaus keine Seltenheit. 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